CBD für Tiere?

CBD für Tiere?

Fast jeder Zweite in Deutschland besitzt ein Haustier. Weder Herrchen/Frauchen, noch das Haustier selbst soll Schmerzen oder an Krankheiten leiden müssen.

Es ist völlig egal, ob Mensch, Hund, Katze, Pferd oder auch andere Tiere. CBD kann Wunder bewirken! Viele Studien und Versuche belegen, dass Cannabinoide Ängste reduzieren, Infektion und Schmerzen lindern und ein gutes alternatives Heilmittel gegen Krebs sein können. Aus diesem Grund entscheiden sich auch viele Haustierbesitzer für Cannabidiol (CBD).

Fast jeder Zweite in Deutschland besitzt ein Haustier. Weder Herrchen/Frauchen, noch das Haustier selbst soll Schmerzen oder an Krankheiten leiden müssen.

Es ist völlig egal, ob Mensch, Hund, Katze, Pferd oder auch andere Tiere. CBD kann Wunder bewirken! Viele Studien und Versuche belegen, dass Cannabinoide Ängste reduzieren, Infektion und Schmerzen lindern und ein gutes alternatives Heilmittel gegen Krebs sein können. Aus diesem Grund entscheiden sich auch viele Haustierbesitzer für Cannabidiol (CBD).

Wir selbst besitzen einen jungen Australian Shepherd, namens Jonny. Dieser ist sehr aktiv und verletzt sich natürlich ab und zu, weshalb wir ihm CBD verabreichten. Das erste Mal nach einem Angelunfall war es sehr wirksam, da es den Hund nach der kleinen Operation beruhigte und die Wunde extrem schnell verheilte.

Da wir uns nicht sicher waren, ob die schnelle Heilung auf das CBD zurückzuführen war, unterließen wir beim nächsten Unfall die Gabe von CBD. Diesmal verheilte die Wunde deutlich verlangsamt und Jonny fiel es schwer von ihr abzulassen.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde Jonny kastriert und bekam durch uns erneut das durch Hanföl versetzte Cannabidiol. Die Wundheilung trat wieder schneller ein und Jonny störte sich weniger an ihr.

Auch an Silvester erhielt Jonny CBD-Tropfen, da er auf die Lautstärke sehr empfindlich reagierte. Mithilfe des CBDs war er sehr ruhig und ausgeglichen.

Wir berichteten unserem Kunden, der CBD wegen seiner Angststörungen einnimmt, von unseren Erfolgen. Seine französische Bulldogge litt unter einer nicht diagnostizierbaren Hautkrankheit, welche er nun durch CBD behandelte. Am ersten Tag, schlief sein Hund den ganzen Tag durch, während er am nächsten Tag umso aufgeweckter war. Sein Besitzer hatte ihn noch nie dermaßen lebensfroh gesehen. Derweilen erhält der Hund jeden Tag CBD, die Krankheit bildet sich zurück und der Hund scheint kein Leid mehr zu haben.

 

Wie soll CBD bei Tieren funktionieren?

Alle Säugetiere, zu denen der Mensch ebenfalls gehört, besitzen ein Endocannabinoid-System (ECS). Dieser wird beispielsweise durch das CBD-Öl aktiviert und beeinflusst die Psyche des Säugetiers, indem es ein Gleichgewicht herstellt und hilft dieses zu halten. Durch die Verteilung des ECS im gesamten Körper betrifft es die Organe, Knochen, Gehirn und die Haut. Für den Körper ist es enorm wichtig das ein Ausgleich des Systems stattfindet, um sich gesund und fit zu halten.

Tritt eine kleine Störung des Systems oder ein Ungleichgewicht auf, kann es zu Ängsten kommen oder den Körper angreifbar für Krankheiten machen. Im Notfall kann der Körper selbst Cannabinoide herstellen, wobei diese allerdings nicht ausreichen können, um das Gleichgewicht zu halten. Daher kann, um das ECS-System anzuregen, das Gleichgewicht herzustellen oder aufrechtzuerhalten, dem Hund, der Katze und allen anderen Säugetieren, CBD-Öl verabreicht werden.

Schmerzen können sowohl beim Menschen, als auch beim Tier, durch die stimulierende und symptomverringernde Wirkung auf das Nervensystem als geringer wahrgenommen werden.

Dosierung bei Tieren

Unabhängig davon, ob das CBD entzündungshemmend, angstlösend oder entkrampfend wirken soll, sollten Sie mit der minimalsten Dosierung beginnen und diese steigern, bis der gewünschte Erfolg zu verzeichnen ist.

Allgemein gilt: Umso kleiner das Tier ist (Hase, Katze, kleiner Hund oder Welpen), desto geringer ist die Anfangsdosis. Bei größeren Tieren (großer Hund oder Pferd) kann bereits zu Beginn eine höhere Dosis verabreicht werden.

Wir bieten verschiedene Öle mit verschieden Konzentrationen, passend zu der Größe Ihres Tieres an (3% und 15% von Endoca, 5% und 10% von MediHemp).

Unsere Öle sind Pestizid-, Insektizid- und THC-frei!

Durch das nicht vorhandene THC kann eine psychoaktive Wirkung ausgeschlossen werden, sodass Ihre Tiere kein „high“ verspüren.

Es empfiehlt sich, um die Einnahme des Öls garantieren zu können, dieses unter das Futter zu mischen, mit dem Trinkwasser zu vermischen oder direkt in das Maul zu tropfen.

Durch die Aufnahme über die Schleimhäute wirkt CBD zeitnah.

Welches Öl sollte man für sein Tier kaufen?

Am höchsten konzentriert ist das 15%ige Öl! Wir empfehlen allerdings nicht direkt mit dem 15%igen Öl zu beginnen, sondern abhängig zur Größe Ihres Tieres die 3%ige oder 5%ige Variante zu wählen. Mit diesen können Sie sich an die gewünschte Wirkung herantasten und bei Bedarf auf eine höhere Konzentration übergehen. Sollte die Wirkung bei deiner Dosierung von 2-3 Tropfen am Tag erreicht sein, kann man auf das Öl mit der nächst höheren Konzentration umsteigen, sodass dem Tier nur noch 1-2 Tropfen am Tag verabreicht werden müssen.

Fazit

Bei unserem Firmenhund verwenden wir das CBD-Öl weiterhin, da es erstaunliche Wirkung zeigt! Trotz dessen, dass die Wirksamkeit kaum belegt ist, verwenden unsere Kunden das Öl mit vollster Begeisterung und Zufriedenheit. Besonders bei Angstzuständen oder Schmerzen haben wir ein gutes Feedback erhalten, welches sich auch im Internet widerspiegelt. Wir, sowie unsere Kunden, sind davon überzeugt, dass der Einsatz von CBD-Ölen bei Tieren eine gute Möglichkeit ist, um das Immunsystem zu unterstützen.

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